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Konsequent einfacher - Die neue Gas-Brennwertreihe Cerapur 9000i von Junkers bringt Design und Funktion in Einklang

Junkers revolutioniert seine Brennwertgeräte: Die neue Gerätegeneration Cerapur 9000i, die Junkers auf der ISH Energy vorstellt, fasziniert mit ihrer einfachen Montage und Bedienung sowie ihrem außergewöhnlichen Design. Die internetfähige Generation ist ein erster Beleg für die Neuausrichtung von Junkers. Außer einem Wandgerät wird es auch ein bodenstehendes Kompaktmodul geben, das dem Heizungsfachmann die Installation sowie die Einbindung regenerativer Energiequellen besonders einfach macht. Die Markteinführung der neuen Generation ist für Sommer 2015 geplant.

Junkers positioniert sich damit neu und rückt künftig die Schaffung von intuitiv-einfachen Heiztechniklösungen für das vernetzte Zuhause in den Fokus. Dabei profitiert der Heizungsanbieter stark von der Innovationskraft und Kompetenz von Bosch im Bereich Elektronik und Vernetzung. Ein neuer Markenauftritt zeigt deshalb die Zusammengehörigkeit von Junkers und Bosch deutlicher als bisher.

Revolutionäres Design

Die Cerapur 9000i steht für ein intelligentes, attraktives Design und eine intuitive Bedienung. Das neue Design besticht durch abgerundete Ecken und eine wahlweise schwarze oder weiße bruchsichere Glasfront. Teil der leicht zu reinigenden Glasoberfläche ist die neue Touch-Regelung. Die Klartextanzeige führt den Nutzer intuitiv durch die Grundeinstellungen. Der CW 400-Regler liegt hinter dem Touchscreen und wird einfach in eine nutzerfreundliche, ergonomische Position ausgeklappt. So kann der Fachmann auf alle Komfort- und Servicefunktionen zugreifen.

Durchdachtes Innenleben

Die Cerapur 9000i ist von Grund auf neu konstruiert, damit Heizungsfachleute sie einfach und schnell montieren, anschließen, in Betrieb nehmen und warten können. Mit der Montage-Anschlussplatte und einer Express-Schiene lässt sich das Wandgerät sehr leicht aufhängen. Es ist außerdem rückwärtskompatibel zu jeder bereits installierten Montage-Anschlussplatte von Junkers. Damit ist die Cerapur 9000i im Handumdrehen an der Wand, und Fachleute sparen von Anfang an Zeit.

Beim geöffneten Gerät fällt die hochwertige und robuste Verarbeitung mit vielen Metall-Komponenten auf, ebenso wie die neue, aufgeräumte Anordnung aller Bauteile und Kabel. Alle elektrischen Anschlüsse sind farblich kodiert. Die Zugentlastungen sind schräg angeordnet, sodass sich die Kabel ohne Knick einführen lassen. Dem Heizungsfachmann bleibt viel Platz zum Arbeiten: Jeder Winkel im Gerät ist bequem erreichbar, der Wärmeblock beispielsweise ist von oben und von vorne besonders einfach zu reinigen.

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Einfachere Bedienung

Das „i“ im Namen der neuen Cerapur 9000i steht für die Internetfähigkeit der Geräte. Hausbesitzer und Bewohner können die Brennwerttherme mit der App JunkersHome ganz einfach per Smartphone oder Tablet bedienen. Die Cerapur 9000i lässt sich auch unkompliziert in bestehende und zukünftige Smart-Home-Lösungen einbinden. Junkers nimmt damit bei der Vernetzung der Bereiche Hausgeräte, Sicherheitstechnik, Energiemanagement und Thermotechnik eine Schlüsselrolle ein und ergänzt die Marke Bosch um Kompetenzen im Bereich der Thermotechnik.

Junkers Partner können sich auf der Online-Plattform HomeCom Pro künftig direkt mit den Heizungsanlagen ihrer Kunden vernetzen. So erhalten Heizungsfachleute Planungssicherheit: Im Fall einer Störung wird das genaue Problem bereits im Büro erkannt, und die benötigten Ersatzteile können vorab identifiziert, beschafft und gleich zum Kunden mitgenommen werden.

Großes Leistungsspektrum

Die Cerapur 9000i wird in vier Leistungsklassen mit 20, 30, 40 und 50 Kilowatt erhältlich sein. Der neue Venturi-Mischer sorgt für die hohe Modulation der Produktlinie von bis zu 1:10. Das 30-Kilowatt-Gerät kann folglich seine Leistung bis auf drei Kilowatt drosseln. Die Cerapur 9000i erreicht in Kombination mit dem Funkthermostat TV 100RF-Set für den Heizbetrieb die Raumheizungseffizienz A+ und gehört damit zu den energieeffizientesten Heizungsanlagen ihrer Art. Dank eines 15 Liter großen Ausdehnungsgefäßes ist die Cerapur 9000i flexibel einsetzbar, zum Beispiel bei zusätzlichen Heizkörpern oder einer Fußbodenheizung.

Das Universalgenie der neuen Gerätegeneration ist jedoch die bodenstehende Cerapur Modul 9000i. In ihrem Gehäuse finden verschiedene Speichergrößen, mehrere Heizkreisläufe oder die Hydraulik für die Einbindung regenerativer Energiequellen Platz – auf einer Stellfläche von nur 600 x 670 Millimetern. Alle Komponenten des Modulgeräts sind vorkonfiguriert und kompromisslos einfach zu installieren. Bohren oder Leitungen verlegen ist damit unnötig. Auch die Variante für die solare Heizungsunterstützung ist unkompliziert und kommt mit nur drei Leitungen aus: eine Rücklaufleitung für die wahlweise eingebaute Solarstation und zwei Leitungen zum Anschluss des Pufferspeichers. Zur Trinkwassererwärmung bringt die Cerapur Modul 9000i, die als 20- und 30-Kilowatt-Gerät erhältlich sein wird, wahlweise einen 100-, 150- oder 210-Liter-Speicher mit. Junkers hat die Nachlade-Algorithmen verbessert und ein selbst-regulierendes Pumpensystem eingebaut, wodurch die neuen Speicher doppelt so schnell warmes Wasser nachladen.


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